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Suchbegriff: Unternehmensnachrichten

Eine umfassende Zusammenfassung der globalen Fintech-Entwicklungen mit behördlichen Genehmigungen, internationalen Expansionen und strategischen Partnerschaften. Zu den Höhepunkten zählen die Genehmigung des E-Commerce-Upgrades von Mastercard in Saudi-Arabien, verschiedene Initiativen im Bereich Kryptowährungen und digitale Vermögenswerte sowie grenzüberschreitende Fintech-Bewegungen zwischen Katar, Kanada, Singapur und europäischen Märkten.
Eine Sammlung von Finanznachrichtenartikeln über Entwicklungen im Schweizer Privatbankwesen, Einblicke von Führungskräften in verschiedene Marktsektoren, Warnungen vor Immobilienblasen in Dubai, Fintech-Expansionen zwischen Katar und Kanada, behördliche Genehmigungen in Saudi-Arabien sowie Kommentare zur Entwicklung des Goldpreises und zu den wirtschaftlichen Herausforderungen Frankreichs.
Lindt & Sprüngli erzielte 2026 trotz eines Absatzrückgangs von 6,6 % ein organisches Wachstum von 12,4 %, das durch Preiserhöhungen von 19 % getrieben wurde. Die starke Preissetzungsmacht des Unternehmens und die Positionierung seiner Produkte als Geschenkartikel trugen dazu bei, die geringeren Absatzmengen auszugleichen. Das Jahr 2026 wird jedoch ein entscheidender Test dafür sein, inwieweit die Verbraucher bereit sind, weitere Preiserhöhungen für Lindor-Trüffel und andere Schokoladenprodukte zu akzeptieren.
Die Schweizer Kaufhauskette Globus streicht 48 von 150 Stellen in ihrer Zentrale in Zürich, da sie Funktionen wie Beschaffung und IT unter der Muttergesellschaft Central Group nach Mailand verlagert. Während die Filialen und die Logistik davon unberührt bleiben, sieht sich das Unternehmen mit anhaltenden finanziellen Herausforderungen konfrontiert, darunter Millionenverluste und erhebliche Schuldenverpflichtungen. Die strategische Führung bleibt in der Schweiz.
Sergio Ermotti, CEO von UBS, hat angedeutet, dass mit dem Abschluss der Integration der Credit Suisse Stellenabbau zu erwarten ist, was nach der großen Übernahme eine bedeutende Umstrukturierung im Schweizer Bankensektor bedeutet.
Die Preise für Rückversicherungen sind weltweit deutlich rückläufig, mit Rückgängen von bis zu 20 % in Europa und der Schweiz. Während dies Schweizer Erstversicherern wie Zurich und Helvetia durch günstigere Konditionen zugutekommt, sehen Rückversicherer wie Swiss Re sich mit düsteren Aussichten konfrontiert. Der zunehmende Wettbewerb durch Pensionsfonds und Private-Equity-Fonds, die Katastrophenanleihen einsetzen, erhöht den Druck auf die Branche, was durch die geringe Zahl schwerer Katastrophenereignisse noch verstärkt wird.
Pierer Mobility hat seinen Namen offiziell in Bajaj Mobility AG geändert, nachdem Bajaj eine Mehrheitsbeteiligung an dem Unternehmen erworben hat. Die Umfirmierung und die Verlegung des Firmensitzes von Wels nach Mattighofen wurden im Handelsregister eingetragen. Bajaj Mobility fungiert nun als Holdinggesellschaft für die KTM-Gruppe, zu der die Motorradmarken KTM, Husqvarna und GasGas gehören. Die Änderungen wurden auf einer außerordentlichen Hauptversammlung im November genehmigt und sind Teil einer umfassenderen Umstrukturierung, die einen Kredit in Höhe von 600 Millionen Euro vom indischen Mehrheitsaktionär umfasst.
Die Aktien von Sika fielen um 7,6 %, nachdem das Bauchemieunternehmen aufgrund der schwachen Umsatzentwicklung im vierten Quartal seine Gewinnprognose für 2025 gesenkt hatte. Das Unternehmen korrigierte seine EBITDA-Marge-Erwartung auf knapp über 19 % nach unten, und CEO Thomas Hasler gab einen vorsichtigen Ausblick, da er für das erste Halbjahr 2026 mit gedämpften Marktbedingungen rechnet. Die regionale Performance zeigte Herausforderungen in China und den USA, während EMEA besser als erwartet abschnitt.
Die UBS Investment Bank wurde zum Stabilisierungsmanager für die Emission einer unbefristeten Additional-Tier-1-Anleihe der Raiffeisen Bank International im Wert von 650 Millionen Euro ernannt. Der Stabilisierungszeitraum läuft vom 13. Januar bis zum 18. Februar 2026, wobei die UBS zur Stützung der Marktpreisbildung möglicherweise Überzuteilungen von bis zu 5 % vornehmen wird. Die Anleihen werden nicht in den Vereinigten Staaten angeboten und richten sich an qualifizierte Anleger in den Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums.
Komax-Finanzchef Christian Mäder verlässt den Kabelmaschinenhersteller Ende Juni, um eine Führungsposition im Finanzbereich eines größeren Schweizer Industriekonzerns zu übernehmen. Das Unternehmen wird umgehend mit der Suche nach einem Nachfolger beginnen. Die Analysten von Vontobel merken an, dass die Jahresziele für 2025 sicher erscheinen und keine strategischen Störungen durch den Führungswechsel zu erwarten sind.

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